18. Stifterforum

Am 18. Juli 2022 fand das 18. Stifterforum in der Anne-Frank-Schule in Eschwege statt. Rund 30 Stifterinnen, Stifter und Freunde der Bürgerstiftung ließen sich über die aktuelle Stiftungsarbeit informieren. Der Vorstand berichtete über wichtige strukturelle Veränderungen innerhalb der Bürgerstiftung. So wurde im letzten Jahr die Günter und Ursula Meißner-Stiftung von einer Treuhandstiftung in einen Stiftungsfonds umgewandelt und wurde damit zum festen Bestandteil der Bürgerstiftung. Über die Vorteile eines solchen Schrittes berichteten Vertreter der Meißner-Stiftung und der Hildegard Fischer-Stiftung sehr lebendig in einem Interview.

Besonders wichtig in diesem Jahr war auch die Wahl des neuen Stiftungsrates. Corona bedingt waren die Wahlen verschoben worden und konnten nun endlich nachgeholt werden. Zum anderen beschloss das Stifterforum - erstmalig seit Stiftungsgründung in 2004 - Änderungen der Verfassung. Damit wurden aktuelle Entwicklungen aufgegriffen wie z.B. die Erweiterung der Stiftungszwecke, die Möglichkeit der Gründung von Stiftungsfonds und die Durchführung auch digitaler Gremiensitzungen.

im tau kleiner dinge

Aktuelles

Felix Martin ist neuer Vorsitzender des Stiftungsrates

Felix Martin, Mitglied des Hessischen Landtags, ist neuer Vorsitzender des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Werra-Meißner. In seiner Sitzung im Oktober, der ersten Sitzung des neuformierten Stiftungsrates wählten die Mitglieder zudem Elvira Valtink, Gründungsmitglied seit 2004, zur stellvertretenden Vorsitzenden. Martin, der dem Stiftungsrat seit 2014 angehört, löst Anne-Marie Truniger ab, die seit 2004 die Geschicke der Bürgerstiftung mit großem Engagement maßgeblich mitbestimmt hat. Der neue Vorstand des Stiftungsrates sieht als einen Schwerpunkt seiner dreijährigen Amtszeit das Werben um Bürgerinnen und Bürger, „die bereit sind“, so Martin, „gemeinnütziges Engagement im Werra-Meißner-Kreis mit Geld, Zeit und Ideen konkret zu fördern“.

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18. Stifterforum

Am 18. Juli 2022 fand das 18. Stifterforum in der Anne-Frank-Schule in Eschwege statt. Rund 30 Stifterinnen, Stifter und Freunde der Bürgerstiftung ließen sich über die aktuelle Stiftungsarbeit informieren. Der Vorstand berichtete über wichtige strukturelle Veränderungen innerhalb der Bürgerstiftung. So wurde im letzten Jahr die Günter und Ursula Meißner-Stiftung von einer Treuhandstiftung in einen Stiftungsfonds umgewandelt und wurde damit zum festen Bestandteil der Bürgerstiftung. Über die Vorteile eines solchen Schrittes berichteten Vertreter der Meißner-Stiftung und der Hildegard Fischer-Stiftung sehr lebendig in einem Interview.

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Botschafterinnen und Botschafter

  • Barbara Stolterfoht

    Hess. Staatsministerin a.D., zeitweise wohnhaft in Waldkappel

    Ich unterstütze die Bürgerstiftung, weil sie die Vielfalt und Lebendigkeit in der Bürgerschaft des Kreises zeigt, und weil mit ihrer Hilfe Projekte möglich sind, die sonst keine Chance gehabt hätten!

     
  • Peter Sänger

    Sportjournalist, geboren in Eschwege

    Ich unterstütze die Bürgerstiftung in meinem Heimatkreis, weil ich mich nach dem, berufsbedingten, Weggehen, auf das Wiederkommen freue.

     
  • Michael Roth

    Mitglied des Bundestages, geboren in Heringen

    Ich unterstütze die Bürgerstiftung, weil sich hier Bürgerinnen und Bürger für unseren Werra-Meißner-Kreis engagieren: mit Herz und Hand, mit guten Ideen, aber auch mit Geld. Danke dafür! Die Bürgerstiftung tut unserer Region gut. Wenn es sie nicht schon gäbe, man müsste sie erfinden.

    miro.hessenspd.net

Mach MitMensch

mach mit menschWettbewerb der Bürgerstiftung Werra-Meißner für eine engagierte Gesellschaft

Die Bürgerstiftung fördert nicht nur mit Geld. Unter dem Motto Mach MitMensch führt sie eigene Projekte durch, um wichtige Themen voran zu bringen.

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Bürgerstiftung Werra-Meißner

Niederhoner Straße 54
37269 Eschwege

Telefon 0 56 51 / 7 05 11
E-Mail: info@buergerstiftung-werra-meissner.de

Die Bürgerstiftung Werra-Meißner will zum Stiften anregen.

Sie will erreichen, dass die Bürgerinnen und Bürger des Werra-Meißner-Kreises, Privatpersonen und Unternehmen, mehr Mitverantwortung für die Gestaltung ihres Gemeinwesens übernehmen.